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Stoppen Sie Ihre Parodontitis, bevor Ihre Parodontitis Sie stoppt. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Beratungstermin unter 0541 51999.

Parodontose und Parodontitis: Wie entstehen sie und welche Symptome treten auf?

 

Wer umgangssprachlich von “Parodontose” spricht, meint eigentlich oft eine “Parodontitis”. Im Gegensatz zu einer Parodontose liegt dem Knochenabbau bei einer Parodontitis immer eine Entzündung (-”itis”) zugrunde. Sie ist chronisch (also nicht heilbar) und betrifft den Zahnhalteapparat (Parodont).

Sie entsteht so:

  • In Ihrem Zahnbelag (Plaque) leben schädliche Bakterien.
  • Entfernen Sie Ihren Plaque nicht rechtzeitig, verhärtet er sich zu Zahnstein.
  • Eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) kann die Folge sein.
  • Wird diese nicht rechtzeitig behandelt, greift sie möglicherweise auf den Zahnhalteapparat über.
  • Baut sich Ihr Kieferknochen ab, bildet sich mit ihm Ihr Zahnfleisch zurück.
  • Zahnfleischtaschen entstehen, in die sich Bakterien hineinsetzen können.
  • Mögliche Folgen: Ihre Zähne verlieren den Halt, lockern sich und fallen schließlich aus. 

Diese Symptome lassen Sie am besten abklären:

  • geschwollenes und blutendes Zahnfleisch
  • unangenehmer Mundgeruch
  • freiliegende Zahnhälse
  • Zahnlockerung

Wie läuft eine Parodontitis-Therapie bei uns ab? 

Ihre Parodontitis stoppen wir effektiv nur mit einer Parodontitis-Therapie in unserer Praxis. Wir erklären sie Ihnen Schritt für Schritt.

Schritt 1: Basis-Behandlung – bei bereits beginnender Parodontitis

  • Wir empfehlen Ihnen, für ein noch besseres Ergebnis vorab eine Professionelle Zahnreinigung durchführen zu lassen.
  • Wir überprüfen Ihren Zahnhalteapparat und lokalisieren die Entzündung.
  • Wir entfernen entzündetes Gewebe sowohl manuell als auch elektrisch. 
  • Wir glätten die Oberflächen, damit Bakterien keinen Halt mehr finden.
  • Im Bedarfsfall verschreiben wir Ihnen zusätzlich ein Antibiotikum.

Schritt 2: Zusatz-Behandlung – ergänzend bei fortgeschrittener Parodontitis

  • Wir reinigen Ihre tiefen Zahnfleischtaschen.
  • Dann reinigen wir diese von Bakterien und entfernen krankes Gewebe.
  • Anschließend vernähen wir den Schnitt eng am Zahn.
  • Falls erforderlich, unterstützen wir Ihre Geweberegeneration.

Schritt 3: Nachsorge-Behandlungen – nach Schritt 1 oder 2

  • Sie vereinbaren einen Termin zur Nachsorge in unserer Praxis.
  • Dabei sehen wir uns Ihren Zahnhalteapparat ganz genau an.
  • Wir kontrollieren die Heilung und sorgen durch regelmäßige Checks dafür, dass Ihr Zahnhalteapparat gesund bleibt.

Wichtig: Sie möchten, dass Ihre Parodontitis unter Kontrolle bleibt? Sie selbst können einiges dafür tun. Es hilft schon, wenn Sie einige der folgenden Tipps beherzigen:

  • Kommen Sie regelmäßig zu Prophylaxe und PZR zu uns.
  • Ernähren Sie sich möglichst gesund.
  • Sorgen Sie für eine gute Mundhygiene zuhause.
  • Rauchen Sie weniger oder hören Sie ganz auf.
  • Trinken Sie möglichst wenig(er) Alkohol.
  • Halten Sie Ihren Diabetes und Ihr Rheuma im Zaum.

Wer zahlt Ihre Parodontitis-Therapie?

Die Kosten für die grundlegenden Leistungen Ihrer Parodontitis-Therapie übernimmt Ihre gesetzliche oder private Kasse. Oft bieten zusätzliche Leistungen aber besondere Vorteile. 

Sie möchten als gesetzlich versicherter Patient zusätzliche Leistungen in Anspruch nehmen? Diese zahlen Sie in der Regel selbst. Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot.

Sie sind privat versichert? Eventuell zahlt Ihre Krankenversicherung einen Zuschuss für die zusätzlichen Leistungen. Sehen Sie in Ihrem Vertrag nach oder fragen Sie Ihren Sachbearbeiter bei Ihrer Kasse.

Sie haben Fragen zu den Kosten?

Lassen Sie uns darüber sprechen. Sie erreichen uns unter 0541 51999.